Die Verbindung startet in Frankfurt und überquert 4 Bundesländer mit 13 weiteren Städten in Deutschland, mit dem letzten Halt in Bad Schandau. Dann folgt die erste tschechische Station Děčín und weiter 12 Städte in Tschechien, mit dem letzten Halt in Bohumín, bevor der Zug die tschechisch-polnische Grenze überquert.
Sehenswürdigkteien auf der Strecke
Was soll man sich nicht auf der tschechischen Seite der Strecke nicht entgehen lassen?
Die Tschechische Zentrale für Tourismus empfiehlt:
Nach dem Grenzübertritt erreicht der Zug zunächst Děčín, das Tor zum Nationalpark Böhmische Schweiz mit ihren spektakulären Sandsteinformationen und einem der bekanntesten Barockschlösser des Landes. Weiter geht es nach Ústí nad Labem, wo die Burg Střekov hoch über der Elbe thront und herrliche Ausblicke auf das Böhmische Mittelgebirge bietet.
In Prag, dem Herzstück der Strecke, erwarten Besucher weltberühmte Sehenswürdigkeiten, eine lebendige Kulturszene und ausgezeichnete Gastronomie. Von dort führt die Reise entlang der Elbe weiter nach Pardubice, bekannt für seinen Lebkuchen, das Renaissance-Schloss und das traditionsreiche Pferderennen "Velká pardubická" (Großer Preis von Pardubice).
Ústí nad Orlicí liegt inmitten einer malerischen Landschaft am Rand des Adlergebirges und ist der letzte Halt in Böhmen, während Zábřeh als Ausgangspunkt für Ausflüge ins Altvatergebirge dient und der erste Halt in der Region Mähren ist. Olmütz zählt mit seinen Barockbrunnen, der UNESCO-geschützten Dreifaltigkeitssäule und seinem lebendigen Studentenleben zu den schönsten historischen Städten Tschechiens. In Hranice befindet sich die Hranicer Karsthöhle mit der tiefsten gefluteten Höhle der Welt. Suchdol nad Odrou erinnert an die Region, aus der Sigmund Freuds Familie stammt, und Studénka ist für ihre lange Eisenbahntradition bekannt.
Im Nordosten des Landes, also in Nordmähren hält der Zug in Ostrava, einer dynamischen Stadt, die ihr industrielles Erbe erfolgreich in touristische Attraktionen verwandelt hat. Besonders die ehemalige Industrieanlage Dolní Vítkovice zählt heute zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Region. Die letzte Station in Tschechien ist Bohumín, ein wichtiger Eisenbahnknotenpunkt und das Tor zur Mährisch-Schlesischen Region.
Was soll man sich nicht auf der deutschen Seit der Strecke nicht entgehen lassen?
Die Deutsche Zentrale für Tourismus empfiehlt:
Aus der tschechischen Perspektive führt die Strecke zunächst durch Dresden, bekannt für den barocken Zwinger, und weiter nach Leipzig, der Musikstadt Johann Sebastian Bachs. In Halle lohnt sich ein Besuch des Geburtshauses von Georg Friedrich Händel, während Weißenfels mit dem Schloss Neu-Augustusburg beeindruckt.
Das historische Naumburg begeistert mit seinem einzigartigen gotischen Dom, der zum UNESCO-Welterbe gehört. Apolda ist für seine Tradition der Glockengießerei und der Strickwarenproduktion bekannt. In Weimar erinnern berühmte Museen an Goethe und Schiller, während Erfurt mit der Krämerbrücke und seiner mittelalterlichen Altstadt verzaubert. Gotha lädt zum Besuch von Schloss Friedenstein ein, Eisenach zur Besichtigung der Wartburg, die eng mit Martin Luther verbunden ist.
In Fulda prägt der beeindruckende Barockdom das Stadtbild, und Hanau ist als Geburtsstadt der Brüder Grimm bekannt. Das Ziel, Frankfurt am Main, fasziniert mit dem Kontrast aus moderner Skyline, dem historischen Römerberg und regionalen Spezialitäten wie der Frankfurter Grünen Soße oder dem traditionellen Apfelwein.











